Plane kurze, wiederkehrende Zeitblöcke für Gießen, Besprühen, Drehen und Sichtkontrolle. Lege sie an natürliche Übergänge, etwa nach der ersten E‑Mail‑Runde oder vor einem Briefing. Feste, kleine Slots verhindern Aufschieben, begrenzen Aufwand, stützen Konzentration und verwandeln Pflege in wohltuende, planbare Pausen, ohne kreative Ströme zu unterbrechen.
Erstelle einfache Kategorien wie durstig, moderat, sparsam. Sukkulenten und Kakteen bekommen längere Intervalle, tropische Arten profitieren von konstanter Feuchte. Prüfe Substrat mit Fingerprobe, wiege Töpfe, notiere Beobachtungen. Passe alles an Jahreszeiten, Heizperioden und Projektphasen an, damit keine Pflanze leidet, wenn Deadlines dichter werden.
Berücksichtige Licht als festen Faktor im Tagesablauf. Morgens rotieren Pflanzen zur gleichmäßigen Krone, mittags schützt ein Vorhang vor Hitzespitzen, abends folgt die Kontrolle für fotoscheue Arten. Kopple diese Handgriffe an Routinepunkte deiner Arbeit, damit Pflege mühelos mit Kommunikationsfenstern, Meetings und Fokuszeiten zusammenfließt.